
UPDATE 03.08.2021: Ich habe nach gut 6 Monaten den Flugsimulator incl. Performance-Patch 1.18.13.0 und passendem Hotfix nochmal auf meinem Computer installiert und ausprobiert. Der Performance-Patch hat seinen Namen verdient – der Flugsimulator „flutscht“ nun auf meinem Computer – die Microruckler sind fast komplett verschwunden, das Fluggefühl ist nun komplett anders und noch viel beeindruckender wir vor dem Patch.
Ich habe mal den Einsatz von gleich drei Monitoren zusammen mit dem Microsoft Flight Simulator 2020*** auf dem eigenen Schreibtisch ausprobieren können!
In meinem Computer verleiht eine AMD 2700X CPU, 32GB Speicher und eine Nvidia 2070 Super Grafikkarten dem aktuellen Flugsimulator von Microsoft Flügel. In Full-HD (1920 x 1080 Pixel) reicht das locker für die höchste Grafikeinstellung ULTRA. Aber reicht das auch für die dreifache Menge an Bildpunkten?
Folgende Monitore stehen zum testen auf meinem Schreibtisch: 1 * Benq 2580 24″, 1 * Asus VG278QF 27″ und 1 * Benq 2480 24″. Die Monitore haben alle eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, das ergibt zusammen eine Auflösung von 5760 * 1080 Bildpunkten. Die drei Monitore laufen alle mit 60hz. Der Microsoft Flight Simulator 2020 unterstützt den Multimonitor Betrieb noch nicht offiziell, daher werden die Bildschirme per Nvidia Surround View angesteuert. Microsoft hat aber schon die Unterstützung von mehreren Monitoren per Patch für ihren aktuellen Flugsimulator angekündigt.
Technisch funktioniert die Kombination ohne Probleme, auch in Grafikeinstellung ULTRA! Aber die drei verschiedene Monitore in unterschiedliche Größe und Bauform auf meinem Schreibtisch machen insgesamt ein ziemlich unrundes Gesamtergebnis. Es fliegt sich zusammen gestellt!
Drei baugleichen Monitore mit schmalen Bildrändern, ordentlich angeordnet oder ein großen Curved-Monitor erhöhen das Fluggefühl bestimmt extrem – mitten drin statt nur dabei 😉


